WomensBest_DailyNews

Du möchtest rauchfrei, gesund und fit ins neue Jahr starten? Wir helfen dir dabei!

 

Dass Rauchen ungesund ist, weiß wohl jeder, trotzdem ist es oft nicht so einfach, dieses Laster aufzugeben. Ein fester Entschluss ist der entscheidende Schritt auf dem Weg zum Nichtraucher. Diese Gründe könnten dir vielleicht bei deiner Entscheidung helfen:

 

–   Rauchen erhöht das Risiko für Krebs, Herzinfarkt, Diabetes, Herzerkrankungen, Schlaganfall oder andere Krankheiten

–   Raucher sterben im Schnitt 10 Jahre früher

–   Qualmen vermindert die Fruchtbarkeit

–   Es kostet rund 1300 Euro pro Jahr (ca. eine Schachtel pro Tag)

–   Wohnung, Auto und Klamotten stinken

–   Nikotin ist schädlicher als Arsen und Zyankali

–   Mehr als 90 Prozent aller Lungenkrebs-Fälle betreffen Raucher

–   Wer raucht raubt sich damit mehr als eine Stunde Freizeit am Tag

–   Die Lunge bekommt jedes Jahr eine Tasse Teer ab

–   Rauchen blockiert Geruchs- und Geschmackssinn

–   Raucher müssen häufiger zur Zahnreinigung und die Zähne faulen schneller

 

Tipps zur Rauchentwöhnung:

# Nikotin-Ersatz-Therapie

Nikotin-Kaugummis oder Nikotin-Pflaster ersetzen das Nikotin, welches man sich sonst "errauchen" würde. Die gesundheitsgefährdenden Schadstoffe fallen jedoch weg. Die Entzugserscheinungen werden deutlich gemildert. Das Pflaster wird angewendet, wenn man gleichmäßig über den Tag verteilt raucht. Kaugummi, wenn unregelmäßig und vor allem in bestimmten Situationen geraucht wird.

 

# Alkohol und andere Auslöser meiden

Kaffee und Alkohol werden automatisch mit einer Zigarette verbunden, weil man zum Gläschen Wein oder in der Kaffeepause eben gerne raucht. Versuche diese Getränke - zumindest in der Anfangszeit der Rauchentwöhnung - zu vermeiden und lenke dich ab mit Zähneputzen, Kaugummi kauen oder Spazieren gehen.

 

# Stress meiden

Bei Stress und Zeitdruck greifen die meisten Raucher sofort zur Zigarette. Gerade in der Anfangsphase des Aufhörens sollte man für einen entspannten Alltag sorgen und Stress vermeiden. Vielen fällt der Abschied von der Zigarette in beruflich ruhigen Phasen leichter. Yoga und Meditation können hier helfen.

 

# Kauen

Wenn du deinen Mund beschäftigst, hast du automatisch ein weniger großes Verlangen nach einer Zigarette. Kaugummi, Karotten, Selleriestangen oder Nüsse sollten immer griffbereit sein.

 

# Suche Unterstützung

Man raucht automatisch mehr wenn man sich auch mit Rauchern umgibt. Falls du dich einem rauchendem Umfeld befindest, solltest du Freunde, Familie und Arbeitskollegen um Unterstützung bitten, nicht in deiner Gegenwart zu rauchen. Halt in den ersten Wochen Abstand zu Rauchern, so fällt es dir deutlich leichter durchzuhalten.

 

# Bewegung

Falls du bereits eine tägliche Fitness-Routine hast, gut so. Falls nicht, solltest du jetzt damit beginnen. Das heißt aber nicht dass du jeden Tag drei Stunden im Fitness-Studio verbringen musst, nein, auch leichte Bewegung zählt. Geh jeden Tag raus an die frische Luft, das lenkt ab und mindert die Lust zu Rauchen.

 

# Nicht aufgeben

Falls du rückfällig geworden bist, nicht verzweifeln! Versuche es einfach erneut. So oft, bis du es geschafft hast. Konzentriere dich auf den Grund deines Rückfalls, warum hast du erneut zur Zigarette gegriffen, was war der Auslöser? Versuche diese Situation beim nächsten Mal zu vermeiden und setze dir ein erneutes „Aufhör-Datum".