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Die besten Yoga Übungen gegen Stress und innere Unruhe.

 

Stress ist heutzutage allgegenwärtig. Die immer größer werdenden Anforderungen in Beruf und Privatleben setzen die meisten Menschen unter Druck – physisch wie psychisch. Yoga bietet eine schnell Hilfe gegen Stress und tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut. Einfach ausprobieren!

 

Die Katze (Marjaryasana)

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Vorteile: regt die Durchblutung und Verdauung an, reduziert Müdigkeit, entspannt, gut gegen Stress, hilft bei Rückenschmerzen, Dehnung und Kraft für Rücken, Schultern, Nacken, Halswirbel und die seitliche Muskulatur des Oberkörpers

 

1. Gehe in den Vierfüßlerstand. Deine Fußsohlen zeigen nach oben. Die Fingerspitzen zeigen nach vorne, deine Handflächen liegen flach auf. Dein Oberkörper ist gestreckt und parallel zum Boden, dein Blick ist geradeaus gerichtet.

2. In dieser Stellung kannst du zunächst ein paarmal bewusst und gleichmäßig langsam ein- und ausatmen.

3. Beim nächsten Einatmen ziehst du deinen Bauchnabel ein und machst einen Katzenbucke, so dass du deine Wirbelsäule Richtung Decke drückst. Dein Kopf beugt sich dabei nach unten. Spüre die Dehnung bewusst für ein paar ruhige Atemzüge.

4. Nun strecke beim Ausatmen wieder deine Wirbelsäule in die gerade Ausgangspostion. Als Gegenübung kannst du deinen Bauch einziehen, den Kopf nach oben strecken und deine Wirbelsäule in die entgegengesetzte Richtung beugen. Deine Ellbogen bleiben gestreckt. Diese Yoga – Übung kannst du ein paarmal wiederholen.

 

Der herabschauende Hund (Adho Mukha Svanasana)

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Vorteile: verhilft zur geistigen Stärke und inneren Klarheit, beruhigt den Geist, lindert Stress und negative Stimmung, gibt neue Energie bei Ermüdungserscheinungen, wirkt Verspannungen und Kopfschmerzen entgegen, verbessert Blutzirkulation

 

1. Beginne, indem du mit Händen und Knien auf der Matte bist. Stelle deine Hände direkt unter den Schultern auf und die Knie unter den Hüften.

2. Strecke deine Ellenbogen, um die Rücken zu entlasten. Spreize deine Finger und drücke sie in die Yogamatte.

3. Atme aus, während du deine Knie und Beine langsam streckst. Die Hüfte geht nach oben und der Po bewegt sich nach hinten. Versuche nicht mit den Füßen nachzurücken, sondern lasse sie genau an der Stelle wo sie sind.

4. Um die richtige Körperspannung aufzubauen, drück dich leicht mit den Händen weg, damit die Fersen in Richtung Matte sinken können. Deine Ohren und die Oberarme sollten auf einer Ebene sein. Entspanne deinen Kopf, aber lasse ihn nicht hängen.

5. Halte die Yoga Position für etwa 60 Sekunden. Atme ruhig aus, um wieder in die Ausgangsposition zu kommen.

 

Stellung des Kindes (Balasana)

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Vorteile: entspannt sofort, reduziert Müdigkeit, Stress, Schwindel und Kopfschmerzen, senkt den Blutdruck, entspannt den Unterbauch bei Menstruationsbeschwerden, lockertSchultern, Schulterblätter, Nacken und Brustbereich, beruhigt den Magen und die Verdauungsorgane

 

1. Beginne mit dem Fersensitz. Deine großen Zehen berühren sich, die Knie stehen auf Hüftbreite auseinander.

2. Beuge deinen Oberkörper nun nach vorne, bis der Bauch auf deinen Oberschenkeln aufliegt und deine Stirn den Boden berührt.

3. Nun legst du deine Hände mit den Handflächen nach oben neben deinen Oberkörper ganz locker auf den Boden, deine Schulter sinken in dieser Haltung nach unten, indem du deine Schulterblätter auseinanderfallen lässt. Wenn du möchtest, nimm die Arme nach vorne und leg sie gestreckt mit den Handflächen nach unten links und rechts am Kopf vorbei.

4. Konzentriere dich auf eine ruhige und gleichmäßige Atmung. Du kannst natürlich auch die Augen schließen. Bleib für mindestens 60 Sekunden in dieser Haltung, maximal ein paar Minuten, bevor du wieder in den Fersensitz gehst.

 

Das Dreieck (Trikonasana)

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Vorteile: strafft die Taille, erdet und entspannt, verleiht innere Stärke und Ruhe, fördert die Konzentration, lockert die Wirbelsäule, kräftigt die Oberschenkel

 

1. Zu Beginn stehst du in der Grätschstellung, die Füße sind etwa einen Meter voneinander entfernt.

2. Drehe nun den rechten Fuß nach außen. Strecke die Arme mit der Einatmung zur Seite, sodass sie waagrecht zum Boden eine Gerade bilden.

3. Lehne dich nach rechts und führe die rechte Hand nach außen neben dem rechten Fußgelenk zum Boden. Gib dabei acht, das Becken nicht zu drehen.

4. Strecke nun den linken Arm senkrecht nach oben. In der Endstellung bilden die Arme und Schultern eine durchgehende, gerade Linie senkrecht zum Boden. Die linke Hand zieht nach oben, die Schulter-Arm-Linie bleibt stark. Der Blick ist nach vorne oder oben gerichtet.

5. Halte die Stellung bei ruhiger und gleichmäßiger Atmung fünf bis zehn Atemzüge lang.

6. Komm langsam und kontrolliert wieder zum aufrechten Stand. Wiederhole die Übung auf der anderen Seite.