Der menschliche Körper besteht zu fast 70 Prozent aus Wasser. Rund zwei Liter am Tag sollte man trinken. Vergisst man darauf, rächt sich unser Körper sofort, innerlich wie äußerlich…

Fehlt Flüssigkeit, und seien es nur 5%, werden körperliche Funktionen behindert und können nicht mehr wie vorgesehen ablaufen. Das geschieht schon lange, bevor wir Durst verspüren. Bei vielen Menschen meldet sich Durst erst, wenn schon 10% Flüssigkeit fehlen. Doch dann funktioniert der Körper schon eine ganze Weile nicht mehr gut und das macht sich auch optisch bemerkbar.  

 

1. Man sieht älter, müder und ungesünder aus.

Wassermangel macht sich innerhalb kürzester Zeit durch die Haut bemerkbar: Akne, Hautunreinheiten, Cellulite. Wasser polstert die Haut von innen auf, durchfeuchtet, strafft und glättet sie. Es lässt uns jünger aussehen und vermindert die Auswirkungen des Alterns, indem es Zellschäden vorbeugt. Wasser hilft außerdem Augen, Nase, Mund und Schleimhäute feucht und gesund zu erhalten. Rote Augen entstehen oft durch Wassermangel.

 

2. Man nimmt zu.

Wer wenig trinkt, isst automatisch mehr. Um den Wassermangel zu kompensieren. Menschen mit Wassermangel (fast 90%) interpretieren das Bedürfnis ihres Körpers nach Wasser oft nicht als Durst, sondern als Appetit. Wassertrinken erhöht außerdem den Energieumsatz im Körper. Trinkt ein Mensch etwa 1,5 Liter Wasser am Tag, kann er dadurch – rein rechnerisch – rund 150 Kilokalorien extra verbrennen.

 

3. Das Krankheitsrisiko erhöht sich

Wasser hilft, giftige Abfallstoffe aus allen Körperteilen einzusammeln und sie zu Leber, Nieren und Haut zu transportieren, damit sie ausgeschieden und die Organe entgiftet werden können. Eine chronische Erkrankung ist immer von einer Dehydratation begleitet und wird in vielen Fällen sogar dadurch ausgelöst. Herzerkrankungen, Fettleibigkeit, Diabetes, rheumatoide Arthritis, Magengeschwüre, Bluthochdruck, Multiple Sklerose, Alzheimer sowie Krebs und andere chronische Krankheiten.

 

4. Kopfschmerzen und Müdigkeit

Wassermangel trocknet den ganzen Körper aus, in Folge dessen auch das Gehirn. Das kann zu Fehlfunktionen in einigen Nervenzellen führen und Kopfschmerzen oder auch Migräne auslösen. Trinkt man beim Auftreten der Kopfschmerzen etwa einen Liter Wasser, sind diese meist nach einer halben Stunde wieder vorbei. Dies gilt auch für allgemeine Müdigkeit und Schlappheit.

 

5. Verstopfung und Darmprobleme

Hat der Körper Bedarf an Flüssigkeit, entzieht er dem Dickdarm Wasser. Folglich wird der Darminhalt eingedickt und es kann zu Verstopfung und Darmträgheit kommen - oft der Ursprung vieler Allergien und Krankheiten.

 

6. Wassermangel beeinträchtigt die Gehirnfunktion

Gehirnzellen bestehen zu 85 Prozent aus Wasser. Unser Gehirn benötigt mehr Wasser als jeder andere Bereich unseres Körpers. Ein Wassermangel im Gehirn führt automatisch dazu, dass das Energiepotential des Gehirns vermindert wird. Wir können uns nicht konzentrieren und brauchen für einfache Tätigkeiten länger.

 

7. Schlechte Stimmung

Flüssigkeitsmangel beeinträchtigt nicht nur die Konzentrationsfähigkeit, sondern auch die Stimmung. Zuerst fühlt man sich unruhig und angespannt, in Folge entwickeln sich jedoch auch Ängste, Sorgen, Wut und andere negative Emotionen. Nicht selten wird dieser Zustand als Depression diagnostiziert.

 

 

 

 Quelle: Infografik und Analyse von www.drinksoma.com