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Übelkeit, Kopfschmerzen, der Schädel brummt und man würde am liebsten einfach nur sterben - ein Kater ist alles andere als angenehm, doch lässt sich manchmal nicht verhindern. Wir zeigen dir, was wirklich hilft um die Folgen einer feuchtfröhlichen Nacht zu bekämpfen.

 

#1 Wasser, Wasser, Wasser

Egal ob vor, während oder nach dem Alkoholkonsum - Wasser ist das beste Heilmittel gegen einen Kater. Alkohol ist ein Diuretikum, entwässert den Körper, außerdem wird ein bestimmtes Hormon gehemmt, welches für die Wasserspeicherung im Körper sorgt. Als Folge verliert man mehr Wasser, und es kommt zu einer Dehydration. Die Folge: Kopfschmerzen. Um den Magen nicht unnötig zu reizen, besser stilles als prickelndes Mineralwasser trinken.

 

#2 Bananen und Kartoffeln

Alkohol entzieht dem Körper nicht nur Wasser, sondern auch Elektrolyte wie Magnesium oder Kalium. Bananen und Kartoffeln enthalten besonders viel davon. Außerdem gehören sie zu den basenbildenden Lebensmitteln, ideal für eine Übersäuerung.

 

#3 Sprite

Chinesische Wissenschaftler behaupten, das beste Mittel gegen einen Kater gefunden zu haben: Sprite! Getestet wurden 57 Getränke und keines hilft besser beim Alkoholabbau.

 

#4 Frische Luft und Bewegung

Bei einem Kater hilft vor allem Bewegung an der frischen Luft! So kommt der Kreislauf in Schwung, der Kopf wird frei und die Katersymptome können deutlich gelindert werden. Wer die Kraft für ein Workout hat, fühlt sich danach wie neugeboren. Jedoch nicht übertreiben! Überanstrengung führt schnell zur Verschlechterung des Befindens.

 

#5 Salz

Neben Wasser fehlt dem Körper auch viel Salz, welches wegen des Alkoholkonsums über die Nieren ausgeschieden wurde. Am Besten eignen sich salzige Lebensmittel wie Essiggurken, Kapern, oder Eintöpfe mit Gemüse. Wenn du nichts essen willst, empfiehlt sich Gemüsebrühe oder ein Glas Tomatensaft mit Salz.

 

#6 Toast, Cracker und Pretzeln

Der Genuss von Alkohol lässt den Blutzuckerspiegel sinken, was ebenfalls als Katerursache infrage kommt. Vollkornprodukte sind für einen empfindlichen Magen eher ungeeignet, besser eignet sich leicht Verdauliches wie Toast, Zwieback oder Cracker. Man bekommt Energie ohne den Magen zu beanspruchen.

 

#7 Honig

Aufgrund seiner antioxidativen Eigenschaften kann Honig die Gifte, welche beim Alkoholabbau entstehen, neutralisieren und so typischen Katersymptomen entgegenwirken. Am besten du trinkst heißes oder kaltes Wasser mit Honig und Zitronensaft (füllt die Vitamin C-Speicher wieder auf).

 

#8 Pfefferminzöl

Um die Kopfschmerzen bei einem Kater zu mildern, gib etwas Pfefferminzöl auf Stirn und Schläfen und massiere es leicht ein. Der Geruch des Öls entspannt die Muskulatur und fördert die Durchblutung der Kopfhaut. Auf Schmerzmittel solltest du dringend verzichten, da diese von der Leber abgebaut werden, welche mit dem Alkoholabbau schon genug beschäftigt ist. 

 

#9 Spargel

Studien haben gezeigt, dass Spargel, aufgrund seiner entzündungshemmenden und harntreibenden Wirkung, einen Kater deutlich lindern kann. Ein Frühstück mit Spargel, Eiern und etwas Salz ist daher ideal.

 

#10 Ingwer- oder Pfefferminztee

Heiß oder kalt getrunken eignen sich Ingwer- und Pfefferminztee besonders gegen Übelkeit und Bauchschmerzen. Grüner Tee unterstützt die Leber beim Entgiften.

 

#11 Vermeide öliges und scharfes Essen

Schwere, fettige und scharfe Mahlzeiten sind für ein Katerfrühstück eher ungeeignet. Der Körper braucht seine Energie für den Alkoholabbau, daher ist schwer Verdauliches eher kontraproduktiv.

 

#12 Bei einer Alkoholsorte bleiben

Egal ob Bier, Wein, Gin oder Vodka, wer gerne durcheinander trinkt, verschlimmert den Kater am nächsten Morgen um ein Vielfaches. Besser bei einer Sorte bleiben.

 

#13 Finger weg von süßen Cocktails!

Stark gezuckerte Getränken (Cocktails, Glühwein, Bowle, Alkopops) wirken stärker, weil der Alkohol durch den Zucker schneller ins Blut wandert. Daher ist auch der Kater am nächsten Tag deutlich schlimmer.

 

Übrigens: Wissenschaftler haben herausgefunden, den schlimmsten Kater bekommt man von Brandy. Bereits an zweiter Stelle steht Rotwein. Danach kommen Rum, Whiskey und Weißwein. Gin hat die wenigsten Nebenwirkungen. Für Biertrinker gilt: Pils ist besser als Weizenbier.